Kostenlose Bilder und Videos für Deine Webseite

Inhaltsverzeichnis

      Du brauchst Bilder für Deine Webseite, hast aber noch keine eigenen professionellen Fotos? Dann sind kostenlose Bilddatenbanken ein guter Start. Dort findest Du Fotos und teilweise auch Videos, die Du je nach Lizenz für Deine Webseite verwenden kannst. Ganz so einfach wie „kostenlos herunterladen und überall einsetzen“ ist es allerdings nicht. Auch bei kostenlosen Plattformen solltest Du prüfen, welche Nutzungsbedingungen gelten und ob auf dem Bild erkennbare Personen, Marken, Logos oder geschützte Motive zu sehen sind.

      In diesem Artikel zeige ich Dir drei bekannte Plattformen für kostenlose Bilder: Pixabay , Pexels und Unsplash . Außerdem stelle ich Dir mit Envato Elements eine kostenpflichtige Alternative vor, die ich selbst nutze, wenn ich mehr Auswahl oder zusätzliche kreative Dateien benötige. Anschließend erfährst Du, worauf Du bei der Auswahl und Optimierung Deiner Bilder für die Webseite achten solltest.

      Warum gute Bilder für Deine Webseite wichtig sind

      Bilder sind nicht nur Dekoration. Sie helfen Besuchern dabei, Inhalte schneller zu erfassen, vermitteln Stimmung und können Deine Marke unterstützen. Gerade auf einer Startseite entscheidet der erste Eindruck mit darüber, ob jemand sich weiter umsieht. Das bedeutet aber nicht, dass jedes schöne Stockfoto automatisch ein gutes Bild für Deine Webseite ist. Ein Bild sollte zum Inhalt, zu Deiner Zielgruppe und zu Deinem gesamten Auftritt passen. Ein Yoga-Studio braucht eine andere Bildsprache als ein Handwerksbetrieb oder eine Unternehmensberatung.

      Besonders bei persönlichen Dienstleistungen sind eigene Fotos oft stärker als Stockfotos. Wenn Menschen Dich persönlich buchen, zum Beispiel für Coaching, Fotografie oder Massage, möchten sie häufig auch sehen, mit wem sie es zu tun haben. Kostenlose Stockbilder können eigene Fotos ergänzen, sollten sie aber nicht zwangsläufig ersetzen.

      Was bedeutet „kostenlos“ bei Bildern aus Bilddatenbanken eigentlich?

      Wenn eine Plattform Bilder kostenlos anbietet, heißt das nicht automatisch, dass mit jedem Bild alles erlaubt ist. Entscheidend sind die Lizenz- und Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform. Pixabay , Pexels und Unsplash  erlauben viele Nutzungen ohne klassische Lizenzgebühr. Trotzdem können zusätzliche Rechte eine Rolle spielen. Das betrifft zum Beispiel erkennbare Personen, Marken, Logos, Kunstwerke, Gebäude oder andere geschützte Inhalte.

      Prüfe deshalb vor der Verwendung eines Bildes immer die aktuelle Lizenz der Plattform und bei sensiblen Motiven auch, ob weitere Rechte betroffen sein könnten. Die folgenden Hinweise geben Dir eine praktische Orientierung, ersetzen aber keine rechtliche Beratung.

      1. Pixabay: große Auswahl an unterschiedlichen Medien

      Pixabay ist eine der bekanntesten Plattformen für kostenlose Medien. Neben Fotos findest Du dort unter anderem Illustrationen, Vektorgrafiken, Videos, Musik und Soundeffekte. Nach der aktuellen Pixabay-Inhaltslizenz dürfen Inhalte grundsätzlich kostenlos genutzt, angepasst und auch ohne Namensnennung des Urhebers verwendet werden. Es gibt jedoch verbotene Nutzungen. So darfst Du Inhalte beispielsweise nicht einfach unverändert als eigenständiges Produkt weiterverkaufen oder verbreiten. Bei erkennbaren Marken, Logos oder Personen können zusätzliche Einschränkungen gelten.

      Für eine normale Unternehmenswebseite kann Pixabay deshalb eine gute erste Anlaufstelle sein. Achte trotzdem bei jedem ausgewählten Motiv darauf, ob es wirklich zu Deinem Unternehmen passt und nicht wie ein beliebiges Bild wirkt.

      2. Pexels: Moderne Fotos und Videos

      Pexels eignet sich besonders, wenn Du moderne Fotos oder Videos suchst. Die Plattform ist übersichtlich und bietet viele Motive aus Bereichen wie Business, Lifestyle, Natur, Technik und Reisen. Fotos und Videos auf Pexels stehen unter der Pexels-Lizenz. Nach den aktuellen Angaben von Pexels dürfen sie kostenlos für persönliche und kommerzielle Zwecke verwendet werden; eine Namensnennung ist grundsätzlich nicht erforderlich.

      Auch hier gilt: Die Plattformlizenz löst nicht automatisch alle denkbaren Rechte an einem Motiv. Prüfe besonders bei erkennbaren Personen, Marken und Logos, ob das Bild für Deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.

      3. Unsplash: Hochwertige, oft sehr ästhetische Fotografie

      Unsplash ist besonders für hochwertige und ästhetische Fotografie bekannt. Wenn Du große Headerbilder, ruhige Lifestyle-Motive oder eine moderne Bildsprache suchst, findest Du dort häufig sehr gutes Material. Unsplash stellt kostenlose Bilder unter einer eigenen Lizenz bereit und erlaubt grundsätzlich viele private und kommerzielle Nutzungen. Die Plattform weist selbst darauf hin, dass bei Marken, Logos, identifizierbaren Personen oder bestimmten Motiven zusätzliche Rechte berücksichtigt werden müssen.

      Ein Nachteil kann sein, dass beliebte Unsplash-Fotos auf vielen Webseiten auftauchen. Wenn Du ein sehr bekanntes Motiv verwendest, kann Deine Webseite dadurch weniger individuell wirken.

      Vergleichstabelle beliebter Bildplattformen

      Merke Dir

      Suche nicht auf allen Plattformen stundenlang nach dem „perfekten“ Bild. Lege vorher fest, welche Stimmung, Farben und Motive zu Deiner Webseite passen. Dadurch erkennst Du schneller, ob ein Bild wirklich geeignet ist.

      Wenn Dir kostenlose Bilder nicht reichen: Envato Elements

      Kostenlose Bilddatenbanken reichen für viele Webseiten vollkommen aus. Wenn Du jedoch regelmäßig Inhalte erstellst, eine größere Auswahl brauchst oder neben Fotos auch Grafiken, Videos, Templates und andere kreative Dateien verwendest, kann eine kostenpflichtige Bibliothek sinnvoll werden. Ich nutze dafür aktuell Envato Elements. Für mich liegt der Vorteil darin, dass ich nicht nur nach Stockfotos suchen kann, sondern an einer Stelle Zugriff auf viele unterschiedliche kreative Assets habe.

      Envato Elements arbeitet mit einer projektbezogenen kommerziellen Lizenz. Ein heruntergeladenes Element wird für einen konkreten Verwendungszweck beziehungsweise ein Projekt lizenziert. Möchtest Du dasselbe Element für ein anderes Projekt einsetzen, muss es erneut für diesen Einsatzzweck lizenziert werden. Bereits korrekt lizenzierte Verwendungen bleiben nach den aktuellen Bedingungen für das registrierte Projekt grundsätzlich abgedeckt, auch wenn das Abonnement später endet.

      Envato ist deshalb keine notwendige Ausgabe, wenn Du gerade erst startest. Beginne ruhig mit kostenlosen Plattformen. Wenn Du später merkst, dass Du regelmäßig lange nach geeignetem Material suchst oder mehr Auswahl benötigst, kann sich ein kostenpflichtiger Dienst durch die eingesparte Zeit lohnen.

      Stockfoto oder eigenes Foto: Was ist besser?

      Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Stockfotos sind praktisch, wenn Du schnell ein professionelles Motiv für einen allgemeinen Zusammenhang brauchst. Eigene Fotos sind dagegen besonders wertvoll, wenn Persönlichkeit, Vertrauen oder ein konkreter Einblick in Dein Unternehmen wichtig sind. Für eine lokale Dienstleistung kann ein echtes Foto Deiner Räume mehr aussagen als ein perfekt inszeniertes Stockfoto. Auf einer Über mich Seite, ist ein eigenes Portrait meist sinnvoller als irgendeine sympathisch wirkende Person aus einer Bilddatenbank.

      Eine gute Lösung ist häufig die Kombination: Nutze eigene Fotos dort, wo Deine Person, Deine Arbeit oder Dein Angebot sichtbar werden soll. Stockfotos kannst Du ergänzend für Stimmungen, Hintergründe oder Themen einsetzen, die sich mit eigenen Bildern nur schwer darstellen lassen.

      So wählst Du passende Bilder für Deine Webseite aus

      Bevor Du ein Bild herunterlädst, frage Dich nicht nur, ob es schön aussieht. Prüfe, ob es eine Aufgabe auf Deiner Webseite erfüllt.

      ➡️ Passt das Motiv wirklich zum Inhalt des Abschnitts?
      ➡️ Spricht die Bildsprache Deine Zielgruppe an?
      ➡️ Passen Farben und Stil zu Deinem Branding?
      ➡️ Wirkt das Bild glaubwürdig oder offensichtlich gestellt?
      ➡️ Ist genügend freie Fläche vorhanden, wenn Text über dem Bild stehen soll?
      ➡️ Passt das Format zu der Stelle, an der Du das Bild einsetzen möchtest?

      Versuche außerdem, innerhalb Deiner Webseite einen einheitlichen Stil beizubehalten. Wenn ein Bild sehr hell und minimalistisch ist, das nächste stark gesättigt und das dritte wie ein klassisches Business-Stockfoto wirkt, entsteht schnell ein unruhiger Gesamteindruck.

      Bilder vor dem Hochladen für die Webseite optimieren

      Ein hochwertiges Foto kann mehrere Megabyte groß sein. Für eine Webseite ist das häufig unnötig. Sehr große Bilddateien können die Ladezeit erhöhen, besonders auf mobilen Geräten oder bei langsameren Internetverbindungen. Deshalb solltest Du Bilder vor dem Hochladen auf eine sinnvolle Größe bringen und komprimieren. Wie groß ein Bild tatsächlich sein muss, hängt davon ab, wo Du es verwendest. Ein kleines Vorschaubild braucht keine Abmessungen wie ein großflächiges Headerbild.

      Moderne Bildformate wie WebP können die Dateigröße zusätzlich reduzieren. Wichtig ist aber nicht, möglichst aggressiv zu komprimieren. Das Bild soll weiterhin sauber und professionell aussehen. Vergiss außerdem den Alt-Text nicht, wenn das Bild inhaltliche Informationen vermittelt. Ein Alt-Text beschreibt den relevanten Bildinhalt für Menschen, die das Bild nicht sehen können, und ist damit vor allem ein Bestandteil der Barrierefreiheit.

      Typische Fehler bei kostenlosen Bildern

      Kostenlose Bilder sparen Geld, können aber schnell unprofessionell wirken, wenn sie ohne Konzept eingesetzt werden. Besonders häufig sehe ich diese Fehler:

      Fehler 1: Ein Bild wird nur ausgewählt, weil es schön ist

      Ein schönes Bild ist nicht automatisch ein gutes Bild für Deine Webseite. Es sollte den Inhalt des jeweiligen Abschnitts unterstützen und Deinem Besucher helfen, das Thema schneller zu erfassen. Frage Dich deshalb vor dem Einfügen: Was soll dieses Bild an dieser Stelle vermitteln? Wenn Du darauf keine Antwort hast, brauchst Du das Bild wahrscheinlich nicht.

      Fehler 2: Auf jeder Unterseite wird ein anderer Bildstil verwendet

      Auf der Startseite helle und minimalistische Bilder, auf der nächsten Seite knallige Farben und anschließend klassische Business-Motive: So wirkt eine Webseite schnell unruhig und zusammengewürfelt. Versuche deshalb, Dich für eine bestimmte Bildsprache zu entscheiden. Ähnliche Farben, Lichtstimmungen und Motive sorgen dafür, dass Deine Webseite wie aus einem Guss wirkt.

      Fehler 3: Du verwendest Bilder, die bereits auf unzähligen Webseiten auftauchen

      Gerade sehr beliebte kostenlose Bilder werden häufig verwendet. Vielleicht kennst Du das selbst: Du entdeckst ein Foto und denkst sofort, dass Du es schon auf mehreren Webseiten gesehen hast. Das ist rechtlich nicht automatisch problematisch, kann Deiner Webseite aber Individualität nehmen. Suche deshalb ruhig etwas länger oder variiere Deine Suchbegriffe, anstatt immer eines der ersten Ergebnisse zu verwenden.

      Fehler 4: Die Lizenzbedingungen werden nicht geprüft

      Nur weil Du ein Bild kostenlos herunterladen kannst, bedeutet das nicht, dass jede denkbare Verwendung erlaubt ist. Die Plattformen haben eigene Nutzungsbedingungen und diese können sich ändern. Prüfe deshalb vor der Verwendung die aktuellen Bedingungen der jeweiligen Bildplattform, besonders wenn Du das Bild geschäftlich einsetzen möchtest.

      Fehler 5: Personen, Marken oder Logos im Bild werden nicht beachtet

      Auch wenn die Plattform die Nutzung eines Bildes grundsätzlich erlaubt, können weitere Rechte betroffen sein. Das kann beispielsweise bei erkennbaren Personen, Marken oder Logos der Fall sein. Gerade bei einer geschäftlichen Webseite solltest Du solche Motive deshalb nicht gedankenlos einsetzen, sondern genauer prüfen.

      Fehler 6: Das Originalbild wird direkt in WordPress hochgeladen

      Ein heruntergeladenes Bild kann mehrere Megabyte groß sein. Diese riesige Datei brauchst Du auf Deiner Webseite in vielen Fällen gar nicht. Wenn Du viele solcher Bilder hochlädst, können sie die Ladezeit Deiner Webseite unnötig erhöhen. Passe deshalb die Abmessungen an den tatsächlichen Einsatzzweck an und komprimiere das Bild vor dem Hochladen.

      Fehler 7: Bilder aus Bilddatenbanken ersetzen persönliche Fotos

      Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn Du selbst Teil Deines Angebots bist. Auf einer Über mich Seite möchte Dein Besucher beispielsweise Dich kennenlernen und nicht ein perfekt aussehendes Model aus einer Bilddatenbank sehen. Auch echte Bilder Deiner Räume, Deiner Arbeit oder Deiner Produkte können wesentlich mehr Vertrauen schaffen. Bilder aus Bilddatenbanken sind deshalb eine gute Ergänzung, aber nicht an jeder Stelle ein Ersatz für eigene Fotos.

      Checkliste: Bevor Du ein Bild auf Deiner Webseite verwendest

      • Passt das Bild inhaltlich zu der Stelle auf meiner Webseite?
      • Passt Stil, Farbwirkung und Stimmung zu meinem Branding?
      • Habe ich die aktuelle Lizenz beziehungsweise die Nutzungsbedingungen geprüft?
      • Sind erkennbare Personen, Marken, Logos oder andere möglicherweise geschützte Inhalte zu sehen?
      • Brauche ich an dieser Stelle wirklich ein Stockfoto oder wäre ein eigenes Bild glaubwürdiger?
      • Habe ich das Bild auf eine sinnvolle Abmessung gebracht und komprimiert?
      • Ist das Bild auch auf dem Smartphone gut erkennbar?
      • Habe ich einen sinnvollen Alt-Text eingetragen, wenn das Bild Informationen vermittelt?

      Häufig gestellte Fragen

      Darf ich kostenlose Bilder einfach auf meiner geschäftlichen Webseite verwenden?

      Nicht automatisch jedes Bild. Pixabay, Pexels und Unsplash erlauben nach ihren jeweiligen Bedingungen viele kommerzielle Nutzungen. Trotzdem solltest Du die aktuelle Lizenz prüfen. Zusätzlich können Rechte

      Muss ich den Fotografen bei Pixabay, Pexels oder Unsplash nennen?

      Bei vielen Inhalten dieser Plattformen ist eine Namensnennung nach den jeweiligen Plattformbedingungen nicht zwingend erforderlich. Trotzdem solltest Du die aktuelle Lizenz des konkreten Anbieters prüfen. Eine freiwillige Urhebernennung kann außerdem eine wertschätzende Geste sein.

      Sind kostenlose Stockfotos schlechter als kostenpflichtige Bilder?

      Nein. Auch kostenlose Plattformen bieten sehr hochwertige Bilder. Der Unterschied liegt häufig eher in Auswahl, Exklusivität, Suchkomfort und zusätzlichen Medienarten. Für den Start reichen kostenlose Bilder deshalb oft völlig aus.

      Wann lohnt sich Envato Elements?

      Envato Elements kann sinnvoll sein, wenn Du regelmäßig Bilder und andere kreative Assets benötigst und mit kostenlosen Plattformen viel Zeit bei der Suche verlierst. Wenn Du nur gelegentlich ein Foto für Deine Webseite brauchst, würde ich zunächst die kostenlosen Möglichkeiten ausschöpfen.

      Soll ich für meine Webseite lieber eigene Fotos verwenden?

      Wenn Deine Person, Deine Räume, Deine Produkte oder Deine tatsächliche Arbeit wichtig für die Kaufentscheidung sind, sind eigene Fotos meist die bessere Wahl. Stockfotos eignen sich gut als Ergänzung, sollten aber nicht die authentischen Bereiche Deiner Webseite ersetzen.

      Fazit: Kostenlose Bilder sind ein guter Start – aber wähle bewusst

      Mit Pixabay , Pexels und Unsplash findest Du auch ohne großes Budget hochwertiges Bildmaterial für Deine Webseite. Entscheidend ist nicht, möglichst viele schöne Bilder einzubauen, sondern Motive auszuwählen, die zu Deinem Inhalt, Deiner Zielgruppe und Deinem Branding passen. Prüfe vor der Verwendung die aktuellen Nutzungsbedingungen und achte bei Personen, Marken oder Logos auf mögliche zusätzliche Rechte. Optimiere Deine Bilder anschließend für die Webseite, damit gute Optik nicht unnötig auf Kosten der Ladezeit geht.

      Wenn Du regelmäßig kreatives Material benötigst und bei kostenlosen Plattformen an Grenzen stößt, kannst Du später auf eine umfangreichere kostenpflichtige Bibliothek wie Envato Elements wechseln. Für den Start ist das aber keine Voraussetzung.

      Katharina Fuhrmann

      Katharina Fuhrmann

      Webdesignerin & Initiatorin

      Ich unterstütze Selbstständige dabei, ihre Ideen Schritt für Schritt in eine professionelle Webseite zu verwandeln.

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      In 6 Schritten zur erfolgreichen Webseite